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Blake, John: Sexy CBD
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Erscheinungsdatum: 13.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sexy CBD, Titelzusatz: Wie CBD hilft sexuelle Gelüste und die Potenz zu steigern..., Autor: Blake, John, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: enthält sexuell anstößiges oder gewaltverherrlichendes Material, Rubrik: Esoterik, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 326 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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Blake, John: Sexy CBD
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Erscheinungsdatum: 13.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sexy CBD, Titelzusatz: Wie CBD hilft sexuelle Gelüste und die Potenz zu steigern..., Autor: Blake, John, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: enthält sexuell anstößiges oder gewaltverherrlichendes Material, Rubrik: Esoterik, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 328 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
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DR. Peithner KG Hekla lava DHU D6
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Homöopathische Arzneispezialität. 200 Tabletten zum Einnehmen. enthält Laktose in geringsten Mengen und Saccharose Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren handpotenziert Ausgewählter Stoff: Hekla lava e lava Lateinische Bezeichnung: Hekla lava e lava Heilkraft aus dem Vulkan Das homöopathische Arzneimittel Hekla lava hat sich seit fast 150 Jahren bewährt: Es wurde bereits 1869 in die homöopathische Medizin eingeführt. Was ist Hekla lava e lava? Hekla lava e lava von DHU nutzt als Wirkstoff ausschließlich Lava des Vulkans Hekla in Island. Mount Hekla ist über 6.000 Jahre alt und einer der aktivsten Vulkane Islands: Seit der ersten urkundlich belegten Eruption im Jahr 1104 sind fast 30 Ausbrüche beschrieben. Der Vulkan stieß dabei insgesamt rund acht Kubikkilometer Lava und etwa fünf Kubikkilometer Asche aus. Die für das homöopathische Mittel von DHU verwendete Lava enthält mindestens 50 Prozent Siliziumdioxid (SiO2) und mindestens 20 Prozent Eisen(III)-oxid (Fe2O3). Wie wird Hekla lava e lava eingenommen? Zur Selbstbehandlung am besten geeignet ist die Potenz D6. Für die Dosierung gelten folgende Empfehlungen: Einnahme bei akuten Beschwerden: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen stündlich 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung, jedoch höchstens 6 Tabletten täglich. Einnahme bei chronischen Beschwerden: Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen 1 bis 3 Mal täglich je 1 Tablette. Bei Besserung der Beschwerden sollte das Arzneimittel abgesetzt werden, die Einnahme über einen längeren Zeitraum sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Historischer Hintergrund von Hekla lava e lava Das Grundprinzip der Homöopathie lautet 'Ähnliches heilt Ähnliches“. Diese Regel lässt sich an folgendem Beispiel veranschaulichen: Ein Mittel, das beim gesunden Menschen Fieber hervorruft, soll beim Kranken das Fieber senken, wenn er es in homöopathischer Potenz einnimmt. Nach diesem Prinzip entwickelte der Londoner Arzt Dr. James John Garth Wilkinson das homöopathische Mittel Hekla lava e lava. Im Jahre 1869 berichtete er seinem Kollegen Dr. William Holcombe in New Orleans über Knochenwucherungen bei Weidetieren in Island. Die krankhafte Knochenbildung war nach einem Ausbruch des Vulkans Hekla aufgetreten. Heilerfolge mit Hekla lava e lava Seine Beobachtung nahm Wilkinson als Ausgangspunkt für den Versuch, einige Patienten gemäß der Ähnlichkeitsregel zu behandeln. Mit großem Erfolg, wie er Holcombe übermittelte: Die Einnahme der homöopathisch potenzierten Lava erwies sich als wirksam. Holcombe folgte daraufhin dem Vorbild seines Londoner Kollegen und setzte Hekla lava e lava auch bei seinen Patienten ein – ebenfalls erfolgreich, wie er 1870 auf der 23. Sitzung des 'American Institute of Homeopathy“ in Chicago berichtete. Hekla lava e lava wird ausschließlich als homöopathisches Mittel eingesetzt. Eine medizinische Anwendung außerhalb der Homöopathie ist nicht bekannt. Reg.-Inhaber: Dhu, Karlsruhe, Deutschland

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Stand: 29.10.2020
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DR. Peithner KG Hekla lava DHU D6
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Homöopathische Arzneispezialität. 50 ml Lösung zum Einnehmen. enthält Laktose in geringsten Mengen und 30 Gew.-% Alkohol Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren handpotenziert Ausgewählter Stoff: Hekla lava e lava Lateinische Bezeichnung: Hekla lava e lava Heilkraft aus dem Vulkan Das homöopathische Arzneimittel Hekla lava hat sich seit fast 150 Jahren bewährt: Es wurde bereits 1869 in die homöopathische Medizin eingeführt. Was ist Hekla lava e lava? Hekla lava e lava von DHU nutzt als Wirkstoff ausschließlich Lava des Vulkans Hekla in Island. Mount Hekla ist über 6.000 Jahre alt und einer der aktivsten Vulkane Islands: Seit der ersten urkundlich belegten Eruption im Jahr 1104 sind fast 30 Ausbrüche beschrieben. Der Vulkan stieß dabei insgesamt rund acht Kubikkilometer Lava und etwa fünf Kubikkilometer Asche aus. Die für das homöopathische Mittel von DHU verwendete Lava enthält mindestens 50 Prozent Siliziumdioxid (SiO2) und mindestens 20 Prozent Eisen(III)-oxid (Fe2O3). Historischer Hintergrund von Hekla lava e lava Das Grundprinzip der Homöopathie lautet 'Ähnliches heilt Ähnliches“. Diese Regel lässt sich an folgendem Beispiel veranschaulichen: Ein Mittel, das beim gesunden Menschen Fieber hervorruft, soll beim Kranken das Fieber senken, wenn er es in homöopathischer Potenz einnimmt. Nach diesem Prinzip entwickelte der Londoner Arzt Dr. James John Garth Wilkinson das homöopathische Mittel Hekla lava e lava. Im Jahre 1869 berichtete er seinem Kollegen Dr. William Holcombe in New Orleans über Knochenwucherungen bei Weidetieren in Island. Die krankhafte Knochenbildung war nach einem Ausbruch des Vulkans Hekla aufgetreten. Heilerfolge mit Hekla lava e lava Seine Beobachtung nahm Wilkinson als Ausgangspunkt für den Versuch, einige Patienten gemäß der Ähnlichkeitsregel zu behandeln. Mit großem Erfolg, wie er Holcombe übermittelte: Die Einnahme der homöopathisch potenzierten Lava erwies sich als wirksam. Holcombe folgte daraufhin dem Vorbild seines Londoner Kollegen und setzte Hekla lava e lava auch bei seinen Patienten ein – ebenfalls erfolgreich, wie er 1870 auf der 23. Sitzung des 'American Institute of Homeopathy“ in Chicago berichtete. Hekla lava e lava wird ausschließlich als homöopathisches Mittel eingesetzt. Eine medizinische Anwendung außerhalb der Homöopathie ist nicht bekannt. Reg.-Inhaber: Dhu, Karlsruhe, Deutschland

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Frankreich in der Neuen Welt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,2, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Besiedlungsgeschichte Kanadas 1535 - 1761, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein rotes Ahornblatt auf weiss-rotem Grund ziert die Fahne Kanadas. Amtssprachen sind Englisch und Französisch. Man könnte sagen, Kanada besitzt zwei Seelen, eine englische und eine französische, die zusammen eine einmalige Symbiose bilden. Tradition ist daher für den Grossteil der kanadischen Bevölkerung von grosser Be-deutung. Besonders ausgeprägt ist dieses historische Verständnis in Québec. Noch heute ziert die weisse Lilie auf blauem Grund, das alte Symbol der französischen Könige, die Flagge Québecs und ist bezeichnend für das Selbstverständnis deren Einwohner. Québec ist heute nicht nur eine der grössten Provinzen Kanadas, es war auch das Kerngebiet, welches 1608 durch die Gründung der namensgleichen Stadt Québec durch den Franzosen Samuel de Champlain die Grundlage eines französischen Kolonialreiches in Nordamerika bildete. Ausgehend von hier, der Stadt am St. Lorenzstrom, schickte sich das Frankreich des 17. Jahrhunderts an, Kolonial-macht in der Neuen Welt zu werden. Während sich Spanien und Portugal die Welt zu Beginn des 16. Jahrhunderts aufteilten, lag das Interesse Frankreichs noch in Europa. Der neuentdeckten Welt wurde zunächst kaum Aufmerksamkeit geschenkt, befand sich Frankreich doch in ständigen Kleinkriegen mit den Habsburger Mächten Spanien und Österreich. Gleichzeitig tobten im inneren Frankreich religiöse Konflikte, die ein imperialistisches Engagement zusätzlich verhinderten. Erst mit einem zunehmenden Erstarken seiner machtpolitischen Stellung in Europa, einer umdenkenden Führungs-schicht und den wachsenden kolonialen Bemühungen des jahrhundertelangen Konkurrenten England, wuchs in Frankreich nicht nur die Bereitschaft zu einem Kolonialreich, sondern auch die Erkenntnis von dessen Notwendigkeit. Der scheinbare Erfolg und das Prestige das Spanien, Portugal, England und sogar Holland dabei erlangten, ist dabei eine wichtige Grundlage, die die kolonialen Bestrebungen Frankreichs als blosse Reaktion eines zu spät Gekommenen erscheinen lassen. Gewinn erwirtschaftete Frankreich mit seinen Kolonien kaum, im Gegenteil, es war ein Minusgeschäft, was William John Eccles folgendermassen auf den Punkt bringt: 'Canada under the French regime was a small colony, seemingly of little importance in the greater world or European civilization in an age of imperial expansion.' (Eccles 1999: xv). Letztlich führten Frankreichs Ambitionen in der Alten und Neuen Welt nicht nur zum Verlust seines ersten Kolonialreiches, sondern mündeten ebenso in der Französischen Revolution. Dabei verfolgte Frankreich keine schlechte Kolonialpolitik; doch trotz seiner überragenden wirtschaftlichen und militärischen Potenz, stellte sich kein endgültiger Erfolg ein. Die Entwicklung der französischen Kolonien von ihrer Gründung 1608 bis zum Verlust 1763, im Spannungsfeld zwischen Neuer und Alter Welt, ist Gegenstand dieser Hausarbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Mysterium des Universums
39,90 CHF *
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Der Autor entwirft auf Grund vorliegender naturwissenschaftlicher Erkenntnisse, neu geordnet, ein völlig andersartiges Weltbild unseres Universums. Demnach ist unser Universum aus einer Reihe von Urknall-Kettenexplosionen in vielen Wiederholungen hervorgegangen, die es in Rotation versetzt haben. Zwei US-Astronomen: Borge Nodland und John Ralston haben dieses Phänomen unabhängig voneinander beobachtet. Im Buch des Autors wird das rotierende Universum als eine Zentrifuge erklärt, die Materie von der Antimaterie trennt. Es entschleiert sich das Bild eines ewigen Perpetuum mobile. Der Autor zeichnete 1966 den Kosmos im Querschnitt. In den 90er Jahren hat der C0BE-Weltraumsatelit der NASA eine Temperaturaufnahme des Kosmos vorgenommen, wobei beide Darstellungen eine verblüffende Übereinstimmung aufweisen. Es wäre die Frage aufzuwerfen, woher hat der Autor sein Wissen? In seinem Buch erklärt er ausführlich diesen Vorgang, ohne seine Person zu benennen. Von gleicher Wichtigkeit sollte die Frage sein, weshalb weist die 30 Jahre ältere Zeichnung des Autors und die COBE - Aufnahme gleiche Identitätsmerkmale auf? Namhafte Wissenschaftler lieferten mit ihren physikalischen Experimenten die Erklärung dafür, die der Autor jedoch in einem anderen, schlüssigeren Zusammenhang erkennt. Die anderen Thesen des Autors gewinnen somit an erheblicher Beweiskraft ihrer Glaubwürdigkeit. In seinem Buch wird das ganze Universum mit seinen Elementarteilchen als ein gigantischer Computerkoloss geschildert, der auch die Evolution steuert Es wird als ein geniales Werkzeug des nun erkennbaren, universellen Lebensgeistes, in dem die gesamte Mathematik in unbegrenzter Potenz enthalten ist, erkennbar. Dieser universelle Lebensgeist entwickelt ein organisches, computergestütztes Riesengehirn, in dem er sich in seinem ultimativen Bewusstsein als einzige dauerhafte Identität im Weltall erlebt. Seine organischen Gehirnzellen sind Wesen wie z.B. wir Menschen, die Transformatorenzellen in ihren Gehirnen entwickelt haben, die in der Lage sind, die normalen 0,8 Volt im Gehirn auf 0,0 Volt herunter zu transformieren. Wie uns die Thanatologie aufzeigt, scheint dieser Vorgang nötig zu sein, um in anderen Dimensionen Erkenntnisse zu erlangen und dieses Erlebnispotenzial mit dem ultimativen Bewusstsein in dem kosmischen Riesengehirn zu synchronisieren. Das oben benannte Buch wurde im Jahr 2000 gedruckt. Ein Jahr später berichtete die Presse von Gehirnforschern, die ein erbsengrosses Gebilde im rechten Schläfenlappen des menschlichen Gehirns entdeckt haben. Dieses Gebilde soll zu aussersinnlichen Wahrnehmungen (ASW) fähig sein. Der US-Neurologe Prof. A. Newberg berichtete etwa zur gleichen Zeit, dass bei meditierenden tibetischen Mönchen und Franziskaner Nonnen im rechten Teil ihrer Gehirne, die Gehirnaktivitäten nachgelassen hatten und zum Teil ganz ausblieben. Diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse beweisen deutlich, die vom Autor präzise geschilderten Transformatorenzellen. Dadurch ist der Sinn und Zweck der gesamten kosmischen Evolution zu erkennen. Die neue Welthypothese des Autors wird durch die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die bis jetzt erzielt worden sind, bestätigt. Am Horizont der Menschheit zieht ein völlig neues Weltbild herauf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Frankreich in der Neuen Welt
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Neuere Geschichte, 19. Jhdt., einseitig bedruckt, Note: 1,2, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Besiedlungsgeschichte Kanadas 1535 - 1761, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein rotes Ahornblatt auf weiss-rotem Grund ziert die Fahne Kanadas. Amtssprachen sind Englisch und Französisch. Man könnte sagen, Kanada besitzt zwei Seelen, eine englische und eine französische, die zusammen eine einmalige Symbiose bilden. Tradition ist daher für den Grossteil der kanadischen Bevölkerung von grosser Be-deutung. Besonders ausgeprägt ist dieses historische Verständnis in Québec. Noch heute ziert die weisse Lilie auf blauem Grund, das alte Symbol der französischen Könige, die Flagge Québecs und ist bezeichnend für das Selbstverständnis deren Einwohner. Québec ist heute nicht nur eine der grössten Provinzen Kanadas, es war auch das Kerngebiet, welches 1608 durch die Gründung der namensgleichen Stadt Québec durch den Franzosen Samuel de Champlain die Grundlage eines französischen Kolonialreiches in Nordamerika bildete. Ausgehend von hier, der Stadt am St. Lorenzstrom, schickte sich das Frankreich des 17. Jahrhunderts an, Kolonial-macht in der Neuen Welt zu werden. Während sich Spanien und Portugal die Welt zu Beginn des 16. Jahrhunderts aufteilten, lag das Interesse Frankreichs noch in Europa. Der neuentdeckten Welt wurde zunächst kaum Aufmerksamkeit geschenkt, befand sich Frankreich doch in ständigen Kleinkriegen mit den Habsburger Mächten Spanien und Österreich. Gleichzeitig tobten im inneren Frankreich religiöse Konflikte, die ein imperialistisches Engagement zusätzlich verhinderten. Erst mit einem zunehmenden Erstarken seiner machtpolitischen Stellung in Europa, einer umdenkenden Führungs-schicht und den wachsenden kolonialen Bemühungen des jahrhundertelangen Konkurrenten England, wuchs in Frankreich nicht nur die Bereitschaft zu einem Kolonialreich, sondern auch die Erkenntnis von dessen Notwendigkeit. Der scheinbare Erfolg und das Prestige das Spanien, Portugal, England und sogar Holland dabei erlangten, ist dabei eine wichtige Grundlage, die die kolonialen Bestrebungen Frankreichs als blosse Reaktion eines zu spät Gekommenen erscheinen lassen. Gewinn erwirtschaftete Frankreich mit seinen Kolonien kaum, im Gegenteil, es war ein Minusgeschäft, was William John Eccles folgendermassen auf den Punkt bringt: 'Canada under the French regime was a small colony, seemingly of little importance in the greater world or European civilization in an age of imperial expansion.' (Eccles 1999: xv). Letztlich führten Frankreichs Ambitionen in der Alten und Neuen Welt nicht nur zum Verlust seines ersten Kolonialreiches, sondern mündeten ebenso in der Französischen Revolution. Dabei verfolgte Frankreich keine schlechte Kolonialpolitik; doch trotz seiner überragenden wirtschaftlichen und militärischen Potenz, stellte sich kein endgültiger Erfolg ein. Die Entwicklung der französischen Kolonien von ihrer Gründung 1608 bis zum Verlust 1763, im Spannungsfeld zwischen Neuer und Alter Welt, ist Gegenstand dieser Hausarbeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.10.2020
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Frankreich in der Neuen Welt
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,2, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Besiedlungsgeschichte Kanadas 1535 - 1761, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein rotes Ahornblatt auf weiß-rotem Grund ziert die Fahne Kanadas. Amtssprachen sind Englisch und Französisch. Man könnte sagen, Kanada besitzt zwei Seelen, eine englische und eine französische, die zusammen eine einmalige Symbiose bilden. Tradition ist daher für den Großteil der kanadischen Bevölkerung von großer Be-deutung. Besonders ausgeprägt ist dieses historische Verständnis in Québec. Noch heute ziert die weiße Lilie auf blauem Grund, das alte Symbol der französischen Könige, die Flagge Québecs und ist bezeichnend für das Selbstverständnis deren Einwohner. Québec ist heute nicht nur eine der größten Provinzen Kanadas, es war auch das Kerngebiet, welches 1608 durch die Gründung der namensgleichen Stadt Québec durch den Franzosen Samuel de Champlain die Grundlage eines französischen Kolonialreiches in Nordamerika bildete. Ausgehend von hier, der Stadt am St. Lorenzstrom, schickte sich das Frankreich des 17. Jahrhunderts an, Kolonial-macht in der Neuen Welt zu werden. Während sich Spanien und Portugal die Welt zu Beginn des 16. Jahrhunderts aufteilten, lag das Interesse Frankreichs noch in Europa. Der neuentdeckten Welt wurde zunächst kaum Aufmerksamkeit geschenkt, befand sich Frankreich doch in ständigen Kleinkriegen mit den Habsburger Mächten Spanien und Österreich. Gleichzeitig tobten im inneren Frankreich religiöse Konflikte, die ein imperialistisches Engagement zusätzlich verhinderten. Erst mit einem zunehmenden Erstarken seiner machtpolitischen Stellung in Europa, einer umdenkenden Führungs-schicht und den wachsenden kolonialen Bemühungen des jahrhundertelangen Konkurrenten England, wuchs in Frankreich nicht nur die Bereitschaft zu einem Kolonialreich, sondern auch die Erkenntnis von dessen Notwendigkeit. Der scheinbare Erfolg und das Prestige das Spanien, Portugal, England und sogar Holland dabei erlangten, ist dabei eine wichtige Grundlage, die die kolonialen Bestrebungen Frankreichs als bloße Reaktion eines zu spät Gekommenen erscheinen lassen. Gewinn erwirtschaftete Frankreich mit seinen Kolonien kaum, im Gegenteil, es war ein Minusgeschäft, was William John Eccles folgendermaßen auf den Punkt bringt: 'Canada under the French regime was a small colony, seemingly of little importance in the greater world or European civilization in an age of imperial expansion.' (Eccles 1999: xv). Letztlich führten Frankreichs Ambitionen in der Alten und Neuen Welt nicht nur zum Verlust seines ersten Kolonialreiches, sondern mündeten ebenso in der Französischen Revolution. Dabei verfolgte Frankreich keine schlechte Kolonialpolitik; doch trotz seiner überragenden wirtschaftlichen und militärischen Potenz, stellte sich kein endgültiger Erfolg ein. Die Entwicklung der französischen Kolonien von ihrer Gründung 1608 bis zum Verlust 1763, im Spannungsfeld zwischen Neuer und Alter Welt, ist Gegenstand dieser Hausarbeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Mysterium des Universums
20,40 € *
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Der Autor entwirft auf Grund vorliegender naturwissenschaftlicher Erkenntnisse, neu geordnet, ein völlig andersartiges Weltbild unseres Universums. Demnach ist unser Universum aus einer Reihe von Urknall-Kettenexplosionen in vielen Wiederholungen hervorgegangen, die es in Rotation versetzt haben. Zwei US-Astronomen: Borge Nodland und John Ralston haben dieses Phänomen unabhängig voneinander beobachtet. Im Buch des Autors wird das rotierende Universum als eine Zentrifuge erklärt, die Materie von der Antimaterie trennt. Es entschleiert sich das Bild eines ewigen Perpetuum mobile. Der Autor zeichnete 1966 den Kosmos im Querschnitt. In den 90er Jahren hat der C0BE-Weltraumsatelit der NASA eine Temperaturaufnahme des Kosmos vorgenommen, wobei beide Darstellungen eine verblüffende Übereinstimmung aufweisen. Es wäre die Frage aufzuwerfen, woher hat der Autor sein Wissen? In seinem Buch erklärt er ausführlich diesen Vorgang, ohne seine Person zu benennen. Von gleicher Wichtigkeit sollte die Frage sein, weshalb weist die 30 Jahre ältere Zeichnung des Autors und die COBE - Aufnahme gleiche Identitätsmerkmale auf? Namhafte Wissenschaftler lieferten mit ihren physikalischen Experimenten die Erklärung dafür, die der Autor jedoch in einem anderen, schlüssigeren Zusammenhang erkennt. Die anderen Thesen des Autors gewinnen somit an erheblicher Beweiskraft ihrer Glaubwürdigkeit. In seinem Buch wird das ganze Universum mit seinen Elementarteilchen als ein gigantischer Computerkoloss geschildert, der auch die Evolution steuert Es wird als ein geniales Werkzeug des nun erkennbaren, universellen Lebensgeistes, in dem die gesamte Mathematik in unbegrenzter Potenz enthalten ist, erkennbar. Dieser universelle Lebensgeist entwickelt ein organisches, computergestütztes Riesengehirn, in dem er sich in seinem ultimativen Bewusstsein als einzige dauerhafte Identität im Weltall erlebt. Seine organischen Gehirnzellen sind Wesen wie z.B. wir Menschen, die Transformatorenzellen in ihren Gehirnen entwickelt haben, die in der Lage sind, die normalen 0,8 Volt im Gehirn auf 0,0 Volt herunter zu transformieren. Wie uns die Thanatologie aufzeigt, scheint dieser Vorgang nötig zu sein, um in anderen Dimensionen Erkenntnisse zu erlangen und dieses Erlebnispotenzial mit dem ultimativen Bewusstsein in dem kosmischen Riesengehirn zu synchronisieren. Das oben benannte Buch wurde im Jahr 2000 gedruckt. Ein Jahr später berichtete die Presse von Gehirnforschern, die ein erbsengroßes Gebilde im rechten Schläfenlappen des menschlichen Gehirns entdeckt haben. Dieses Gebilde soll zu außersinnlichen Wahrnehmungen (ASW) fähig sein. Der US-Neurologe Prof. A. Newberg berichtete etwa zur gleichen Zeit, dass bei meditierenden tibetischen Mönchen und Franziskaner Nonnen im rechten Teil ihrer Gehirne, die Gehirnaktivitäten nachgelassen hatten und zum Teil ganz ausblieben. Diese wissenschaftlichen Forschungsergebnisse beweisen deutlich, die vom Autor präzise geschilderten Transformatorenzellen. Dadurch ist der Sinn und Zweck der gesamten kosmischen Evolution zu erkennen. Die neue Welthypothese des Autors wird durch die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die bis jetzt erzielt worden sind, bestätigt. Am Horizont der Menschheit zieht ein völlig neues Weltbild herauf.

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Stand: 29.10.2020
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